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Alptraumtheater widmet diese Produktion dem Dadaismus und einer universell verständlichen Sprache. Miss Déjà-Vue ist die erste Kreation in Zürich von Alptraumtheater. Massgebend für die Stückwahl sind Inhalt und Aussage des aktuellen, globalen Geschehens, andererseits die Möglichkeit, mit der Arbeit aus dem erstickenden Mainstream auszubrechen, um so den Alltag unserer Gesellschaft neu einzufärben. Diese Kreation ist im Off- Bereich von Outsiderkünstler erarbeitet worden und stark vom Dadaismus beeinflusst. Das Stück wird in einer Art Dada- oder Nonsprache gesprochen, so dass der Hauptanteil der gelieferten Informationen nicht verbal, sondern durch die Art und Weise des Verhaltens der ProtagonistInnen geliefert wird.
Alptraumtheater sucht nach dem besonderen Moment, in dem ein fantastischer, erträumter oder realitätsnaher Augenblick den Alltag unserer Gesellschaft neu einfärbt.

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